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75.7 hrs on record
Zuallererst sei gesagt, dass ich finde, dass das Spiel die Atmosphäre von Dune gut einfängt.

Mit "Dune" ist die Lore gemeint, die Fraktionen, die (konkurrierenden) Städte, wie der Rest der Galaxie auf diesen Planeten schaut.
Das ist nachvollziehbar (oder teilweise unnachvollziehbar, aber im Hinsicht auf die Buch-Vorlage trotzdem passend) dargestellt.

Die Atmosphäre von Arrakis, hier ist dann der Planet gemeint, passt für mich genauso gut. Gerade am Anfang kämpft man für jedes bisschen Material, Geld und jeden Tropfen Flüssigkeit.
Wenn dieser *zensiert* Wurm auf dich zukommt, während du über den Sand musst, kackt man sich schon sonen bisschen in die Buxe. Und auch vor den Sandstürmen hat man einen Großteil des Spiels gehörigen Respekt.

Also der reine Aufbau der Lore und des Planeten passt zu 100% und kann ich nur empfehlen.

Das Gameplay an sich, hat Schwächen.
Man ist viel von A nach B unterwegs, gerade für Quests und teilweise echt nicht erklärbar warum Person X jetzt gerade an Ort Y ist nur damit ich Aufgabe Z abschließen kann, nur um danach wieder zurück zu Person V an Ort W muss um weiterzumachen.

Ja, man grindet unmaßen viel, wenn man den Grind aus dem Spiel raus nimmt, hat man mindestens 75% weniger Spielzeit.
Solange man etwas als Ziel für diesen Grind hat ist das auch vollkommen okay, also z.B. für den Ornithopter -> das Ding will man einfach haben.
Man bekommt aber auch durch andere Fahrzeuge Hilfe zum farmen - aber es fällt extremst ins Gewicht wie viel Zeit man mit abbauen verbringt.

Grundsätzlich als Tipp - sucht euch ein paar Freunde und geht gemeinsam rein. Evtl. gemeinsame Base mit 2-3 Personen, das macht es nicht nur angenehmer, sondern zeitgleich viel mehr Spaß.

Und zum Abschluss weiterhin das größte Manko, es ist ein MMO. Man kann auf PvE Server, sprich, dir wird nicht zwingend alle naslang die Base oder die Fahrzeuge oder sonstwas gegrieft, das ist nicht das Problem.
Sondern, dass (um die Server "Sauber" zu halten) deine Base nach maximal 1 Monat Inaktivität komplett weg ist. Jeglicher Fortschritt weg.
Bei einer geplanten Inaktivität, kann man Materialien etc. in die galaktische Bank hochladen und du kannst beim nächsten Mal darauf Zugriff nehmen - hier natürlich nur möglich, wenn man auf den offiziellen Servern spielt.

Das sollten die wichtigsten Punkte im Spiel sein, man kann sich gern mal darauf einlassen, aber sollte eben damit klarkommen, dass alles irgendwann weg sein kann, wenn das für euch okay ist, dann klare Kauf- und Spielempfehlung.

Die 75 Std Spielzeit zur Zeit dieser Review ist der reine Anfangsbereich und nicht einmal die große Wüste, die danach kommt, ihr habt also zutun.
Posted November 25, 2025.
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22 people found this review helpful
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7
781.2 hrs on record (654.1 hrs at review time)
Early Access Review
Kingdoms Reborn ist eines von den Spielen, in das ich mindestens 2-3 Mal im Monat abtauche und dann meist mit Freunden.

Mittlerweile hat das Spiel zwar kleinere PVP Aspekte, für uns ist es aber eher ein "gemütliches Zusammenspielen", sprich, sich gegenseitig unterstützen, ob mit Ressourcen oder der einen oder anderen Karte und dann im Spiel vor sich hin entspannen ... bis irgendwann diese magische Grenze erreicht ist, du überhaupt nicht auf deine Produktion aufgepasst hast (weil ja alles super lief) und plötzlich deine Zivilisation vor deinen Augen weg stirbt ... dann ist erstmal Stress, aber ansonsten ist das häufig unsere Wahl für ein schönes Cozy Game.

Aber gehen wir mal etwas mehr rein in die Thematik:
Kingdoms Reborn ist, wie in der Beschreibung angemerkt, eine "typische" Städtebau-Simulation. Man fängt klein an, hat am Anfang knapp 15 Leute und ein paar Ressourcen und möchte nach der großen Eiszeit wieder eine ordentliche Zivilisation auf die Welt setzen.

Dazu haben wir quasi alles Wichtige, was die Leute so glücklich macht und was sie auch dazu bringt aufzusteigen (am ehesten bekannt aus der Anno-Spielereihe). Nur ist es hier recht egal, was ich den Leuten gebe, die brauchen nur jeweils eine bestimmte Menge Luxusgüter von bestimmten Leveln (1, 2, 3), und schon sind die glücklich. Möbel, Tulpen, Töpferwaren und was braucht man sonst um eine wachsende Zivilisation wirklich glücklich zu machen / ruhig zu stellen? Richtig, jede Menge Alkohol und andere Drogen. So gibt es Bier, Wein, mittlerweile Sake, Vodka, Cannabis und die guten Magic Mushrooms.

Sprich, es gibt genug Güter für die wir Produktionsketten anlegen, Arbeiter einteilen (wird besonders wichtig, wenn deine Stadt, wie schon angemerkt, plötzlich den Bach runtergeht) und immer schön auf die Balance von Produktion und Verbrauch achten müssen.

Wie gesagt, das Spielprinzip ist nichts Neues, aber ich kann mich eher in Kingdoms verlieren, als zum Beispiel einem Anno 1800, da ich hier die verschiedenen Fraktionen habe. Alle sind minimal unterschiedlich, haben andere Boni oder auch mal Mali die eine Rolle spielen. Je nachdem ändert sich, welche Güter ich produzieren kann und das ist der Moment wo es losgeht:

Wie kann ich den Aufbau optimieren, auf welcher Schwierigkeits-Stufe brauche ich wie viele Produktionen (die verschiedenen Stufen erhöhen den allgemein Verbrauch, den deine Bürger bei Gütern haben), welches Essen baue ich an, geht das vielleicht effizienter und natürlich allgemein, wie kann ich das beim nächsten Mal besser machen?

Das aufgeteilt auf die verschiedenen Fraktionen und durch die verschiedenen Entwicklungsschritte vom Spiel, haben mich bis jetzt auf über 600 Stunden gebracht und das werden definitiv auch noch einige mehr werden.

Alles in Allem gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung, besonders, wenn man Städtebau-Simulationen wie Banished oder Anno liebt.
Das Prinzip, Karten zu kaufen um so an einen Großteil der Gebäude zu kommen, durch Forschung mehr freizuschalten und eben immer ein bisschen im Hinterkopf haben muss: "Okay, ich muss in Zukunft das und das machen, welche Karten muss ich jetzt schon mal kaufen um das zu realisieren, weil vielleicht krieg ich die die nächsten 15 Minuten sonst nicht mehr... oder habe dann das Geld nicht mehr zur Hand."
Das ist etwas was mich fesselt und ich glaube auf die Art und Weise Andere so noch nicht kennen.

Und zu allerletzt, für so ein "kleines" Spiel, ist die Ingame Musik wirklich richtig gut und mal ganz ehrlich, zum Zeitpunkt dieser Review wurde gerade die Azteken Fraktion angekündigt, und ich freu mich wie ein Schnitzel dadrauf ;)
Posted November 23, 2023.
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7 people found this review helpful
3
140.5 hrs on record (117.6 hrs at review time)
Also gut. Graveyard Keeper ist eindeutig eins meiner absoluten Favoriten was Spiele angeht, und für ein Spiel was so gesehen eine feste Storyline mit einem ebenso festgelegten Ende hat, sind über 117 Stunden Spielzeit auch recht aussagekräftig würde ich meinen.

Fairerweise muss ich sagen, das kommt durch jedes neue DLC = neuer Spielstand. Aber auch das zeugt davon, dass es auch einfach viel Spaß macht das Spiel, aber mal der Reihe nach:


Das Spiel ist witzig, die Charaktere sind sympathisch, die Musik ist 1A und bekommt man auch erstmal nicht mehr aus dem Kopf und es ist das typische Spiel a la "Ich mach nur noch eben schnell das..." - und plötzlich ist 5 Stunden später.

Es gibt einen Talentbaum für beispielsweise Anatomie oder Handwerk (und noch mehr), Foschungspunkte zum verdienen, eine Kirche/Kathedrale zu leiten und, wie man aus der Spielbeschreibung weiß, gutes Fleisch zu verkaufen, dessen Herkunft im besten Falle fragwürdig ist.

Von einem Geschäft aufbauen (Hauptspiel), über eine Taverne führen (1. DLC) bis hin zum managen eines Flüchtlingslagers (2. DLC) ist alles dabei.


Es gibt von mir einfach nur eine klare Kaufempfehlung, ich kam bisher immer wieder zu dem Spiel zurück und werde es vermutlich auch noch öfters tun, weil es genau das richtige zum Abschalten und teilweise "versumpfen" ist.


Edit: Stand November 2021: DLC Nr 3, rundet das Spiel durchaus schön ab, ich gebe zu, dass die Neuerungen für alteingesessene Friedhofswärter nicht unbedingt nützlich sind, für neue Spielstände aber eine gute Erleichterung darstellen.

Die frisch dazugekommen NPC's sind auch wieder sympathisch, und die Musik bleibt ein 1A Erlebnis.

Sprich meine Kaufempfehlung steht immer noch, jedoch sollte man schauen was man wirklich braucht, DLC 1+2 auf jeden Fall dazukaufen, DLC 3 kommt etwas kurz ist aber trotzdem eine gute Erweiterung.
Posted December 1, 2020. Last edited November 22, 2022.
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519.4 hrs on record (1.4 hrs at review time)
Ich bin schon seit einigen Jahren immer mal wieder ein "fleißiger" ESO-Spieler. Nun hab ich es mir, unter anderem, aufgrund der Leichtigkeit das ♥♥♥-Modell (ESO Plus) auch bei Steam abschließen zu können, hier nochmal geholt.
(Und ich muss hier ganz stark betonen, dass ESO einem das ♥♥♥-Modell echt nicht aufzwingt wie andere Spiele, also man kann ESO kaufen und dann ohne Probleme spielen, ohne auch nur 1x ESO Plus abgeschlossen zu haben. Ich persönlich mag aber die kleinen Vorteile die damit einhergehen.)


Ich denke über die Welt von The Elder Scrolls muss ich nicht viel sagen. Wenn man in das Spiel reinschaut, oder vorhat reinzuschauen, kennt man wohl mindestens Skyrim, wenn nicht gar auch die Vorgänger. Wenn man dies noch nicht getan hat, es ist eine schön abgeschlossene Spielwelt, Lore-technisch sehr überzeugend, tolle Charaktere und Geschichten, also alles was ein Gutes RPG braucht.

Das Hauptproblem, welches ich bei ESO immer habe, ist, dass es wirklich seeeehr viel zutun gibt. Das ist an sich nichts schlechtes, aber es ist oft schwer einem einzigen Handlungsstrang stringent zu folgen, weil dann an der nächsten, übernächsten und über-übernächsten Ecke wieder ne andere Quest aufspringt, welche jeweils mit 2-5 Folgequests daherkommen. Wie gesagt, nicht unbedingt was schlechtes, aber es wird ab und an etwas unübersichtlich.

Zum Schluss ist noch erwähnenswert, dass man es nach guter MMO Manier natürlich mit anderen spielen kann, aber die Story, sowie 85% der Map erkunden rein theoretisch auch allein ganz gut schaffbar ist. Also wenn man einfach mal allein ein wenig durch die Spielwelt flanieren möchte, kann man das ebenfalls tun.
Posted June 30, 2019.
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166.9 hrs on record (36.9 hrs at review time)
Vorerst möchte ich anmerken, dass ich es super von IO fand, dass ich nicht nochmal den ersten Teil seperat runterladen musste um diese Level nochmal zu spielen. Das Ganze schön aufpoliert nochmal mitzuliefern war super ... (und hat mich bestimmt nicht dazu animiert den zweiten Teil anschließend zu kaufen, weil ich mir vorher vielleicht etwas unsicher drüber war).

Aber mal weiter im Text. Es ist ein typisches Hitman. Es hat alle Funktionen die ich positiv mit dem Franchise verbinde und jetzt auch noch 2 oder 3 Funktionen mehr die ich durchaus nachvollziehen kann (zum Beispiel sich in Menschenmengen verstecken zu können).
Wer das Spiel nun anschmeißen möchte um sich wild durch das Level zu ballern kann das natürlich tun, die Freiheit bleibt einem weiterhin erhalten, aber das Ganze widerspricht irgendwie dem Geist des Spiels.

Die Level sind tatsächlich sehr groß geraten (was ich persönlich gut finde), sprich, man hat viel zu entdecken. Viele Orte, Wege, Verkleidungen, Tötungsmöglichkeiten und so weiter und so fort und wer den perfekten "Unfall" inzenieren will sollte halt ein bisschen Arbeit investieren wollen. Auch die Erfolge der jeweiligen Level aus dem 2016er Teil sind wieder mit dabei, und für Leute wie mich, die es durchaus schaffen wollen jede noch so kleine Herausforderung in einem Level zu schaffen eine gute Motivation ein Level mehrmals zu spielen.

Zuletzt noch: die Tage über, kam das erste exklusive Ziel an. Auch das hat wieder sehr viel Spaß gemacht, und andere werden vermutlich wieder folgen, also auch hier gibt es die Motivation ab und an ins Spiel reinzuschauen.


Alles in allem, ich kanns weiterempfehlen. Es ist ein schönes aufpoliertes Hitman, es sieht gut aus, spielt sich gut und macht Spaß, mehr kann man nun wirklich nicht verlangen.
Posted November 23, 2018.
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8.8 hrs on record
Also das wichtigste für den Anfang, ich bin unfassbar leicht zufrieden zu stellen was Spiele angeht.
Sprich, mir sind die ganzen Probleme die bisher von anderen genannt wurden, vermutlich nichtmal als Probleme aufgefallen, aber ich kann zumindest mein Erlebnis des Ganzen beschreiben.

Und ich würde es ein Erlebnis nennen, so ganz erklären kann ich das allerdings auch nicht. Meine Wenigkeit hat schon sehr viele Spiele gespielt, aber als Liebelingsspiel würde ich trotzdem The Last Tinker nennen. Nicht, weil es für mich einen sonderlich hohen Wiederspielwert hat, oder weil so viele moralische Werte vermittelt werden...

Sondern aus dem schlichten und einfachen Grund, dass dieses Spiel das Einzige ist, bei dem ich mich erinnern kann, beim spielen (fast) gegrinst zu haben, weil das Gesamtkonzept vermutlich einfach gestimmt hat, oder so.

Wie gesagt, ich kann es selbst nicht ganz erklären, aber muss ja trotzdem mal gesagt werden, und vielleicht ... selbst wenn es ein kleines vielleicht ist, geht es ja auch mal anderen so. Deshalb für euch diese vollkommen unprofessionelle und mehr als stark subjektive Rezension.

Und damit wünsche ich allen die das Geschreibsel ausgehalten haben noch einen schönen Tag.
Posted November 26, 2017.
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11.4 hrs on record
Also erstmal ganz vorne weg, ich bin unfassbar schlecht in Empfehlungen, Zusammenfassung und sonst was. Wenn jedoch die Worte grandios oder fantastisch fallen ist das schonmal ein gutes Zeichen.

Im Fall von Ori and the Blind Forest dürfen gerne beide Worte zur Genüge genutzt werden. Deshalb mach ich es kurz:

Musik = grandios
Artwork = grandios
Stimmung = fantastisch
Schwierigkeit = Fordernd, aber man kommt durch, wenn auch - eventuell - mit dem ein oder anderen Moment der Verzweiflung

Zudem, wenn ein Spiel es schafft mich im Intro zum flennen zu bringen, macht es entweder etwas komplett richtig oder ziemlich falsch (in dem Fall war es ersteres).
Posted November 25, 2016.
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12.6 hrs on record (3.5 hrs at review time)
Also, ich kann auch nichts besonders negatives dazu sagen. Eigentlich eher positives. Ich bin allerdings auch nicht ganz subjektiv, weil ich solche Spiele einfach toll finde. (Von meinem persönlichen Empfinden her, hat mir "A Story about my Uncle" besser gefallen, als die derzeit erschienenden "Wolfenstein: The new Order" und "Watch Dogs" zusammen.

Bei der Meinung werden natürlich viele aufschreien und sagen, das kann ja gar nicht sein, aber ist ja auch meine persönliche Meinung.

Aber mal zum großen Ganzen. Grafik gibt es nichts dran auszusetzen, vielleicht nicht das Allerneuste vom Allerneusten aber mehr als zufriedenstellend. Umgebung, Musik, Gameplay .... einfach eine perfekte Athmosphäre.

Die Story ist vielleicht wirklich nicht so innovativ, aber zu was kann man das heutzutage schon noch sagen?
Die Spielwelt hingegen, ist - finde ich - gut überlegt, schöne Charakete, Orte und auch eine durchaus "glaubhafte" Wissenschaft.

Spielzeit kommt einem zwar wirklich etwas kurz vor, aber für den Preis vollkommen zufriedenstellend und vielleicht kam es mir auch nur so vor, weil ich das einfach super fand ^^.

Also zum Abschluss kurz und knapp: Spielt es, meine Güte, spielt es als ob euer Leben davon abhinge. Oder zumindest ... man kann seine Zeit mit schlechterem verbringen.
Posted June 4, 2014.
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