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21.3 hrs on record (5.5 hrs at review time)
Das Game ist wirklich sehr niedlich aufgebaut und wird dabei durch die Grafik stark unterstützt. Der Umfang der Aktivitäten ist grob gesagt folgender: Farm freiräumen, ernten, anpflanzen, gießen, um die Tiere kümmern, Verkaufen im Shop, Aufträge am Schwarzen Brett und noch ein paar mehr. Wer mit einer großen Welt rechnet oder Dungeons, ist hier fehl am Platz - das kann man anhand der Beschreibung oder Bilder aber auch gar nicht erwarten.
Anfangs reicht die Energie kaum aus, um alles anzupflanzen. Nach einigen Tagen erhöht sich die Energie durch die Aktivitäten ausreichend stark, dass die Farm ziemlich groß wird.

Und der letzte Gedanke am Ende eines Tages: Einen Tag mehr noch, dann war es das. Und natürlich werde es einige Tage mehr.
Posted March 9, 2025.
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16.6 hrs on record
Killer Frequency erzählt die Story einer mörderischen Nacht aus einer für mich ungewohnten, aber interessanten Perspektive. Die Spannung über das Ende bleibt bis zum Schluss erhalten und die Rätsel bieten eine gute Abwechslung von leicht bis schwer. Nach dem ersten Durchlauf (bei dem nicht alle Personen überlebt haben) habe ich mich an die Errungenschaften gesetzt. Die Spannung ist nach dem ersten Durchlauf zwar größtenteils weg, aber dafür ist es motivierend, die ganze Geschichte hinter dem Mörder aufzudecken.
Letztlich habe ich alle Errungenschaften nach 3 Durchläufen geschafft, was etwas mehr als 15 Stunden bei mir gedauert hat. Das Spiel habe ich mit einem Rabatt erhalten und das war sehr gut investiertes Geld. Wer jedoch nur einmal die Geschichte erleben möchte ohne alle Errungenschaften, könnte bei dem Preis jedoch enttäuscht werden. Mein erster Durchlauf mit dem Durchsuchen aller Räume und dem Versuch, auch die etwas aufwändigeren Rätsel zu lösen, hat ca. 5h gedauert. Eine Empfehlung von meiner Seite gibt es aber definitiv für dieses Spiel.
Posted December 23, 2023.
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24.9 hrs on record
Early Access Review
Es macht Spaß, ist kurzweilig und bisher sind keine großen Bugs aufgefallen. Nur ein paar Kleinigkeiten.
Posted November 26, 2022. Last edited November 27, 2024.
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A developer has responded on Mar 28, 2023 @ 12:57pm (view response)
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26.0 hrs on record (23.0 hrs at review time)
Es ist sehr schnell eintönig geworden und Inhalte fehlen/fehlten auch. Da es nun f2p ist (nach einen guten halben Jahr?), habe ich also auch 40€ gezahlt, um ein paar Items als "Entschädigung" zu bekommen, die ich mir nie gekauft hätte. Erst Recht nicht für den Wert. Von den Entwicklern halte ich mich jetzt jedenfalls fern.
Posted March 4, 2022.
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132.8 hrs on record (9.9 hrs at review time)
Manchmal etwas frustrierend, insgesamt ist es aber in Ordnung
Posted November 29, 2021. Last edited April 8, 2024.
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117.6 hrs on record (47.4 hrs at review time)
Mittlerweile habe ich schon so einige Stunden in New World verbracht, davon auch nicht zu wenig in den Warteschlangen. Dass die Server zum Release überfüllt sind/waren, dürfte nun wirklich niemanden überraschen. Die Alternative wäre wohl gewesen, neue Spieler vom Server abzuweisen, was erst Recht keinen Sinn macht. Ansonsten wurden zügig neue Server hinzugefügt, sodass sich das Problem mit den Warteschlangen bei sehr vielen Servern nach wenigen Tagen erledigt hat. Wenn aber gefühlt alle Spieler auf eine handvoll Server wollen, nur weil dort deren Lieblingsstreamer spielt, ist das Problem auch von den Spielern selbst erzeugt. Mittlerweile sind die Warteschlangen meist recht kurz und die Hälfte der Server hat gar keine mehr.

Das Problem der zerstörten Grafikkarten... Wer eine "Highend"-Grafikkarte nutzt, der sollte wenigstens so weit Ahnung haben, dass die Lüfter nicht immer auf Vollast drehen sollten bzw. dann eine Monitoring-Software laufen haben. Ebenso erwarte ich von den Herstellern der Grafikkarten, dass der mitgelieferte Treiber automatisch die Karte schützt. Ja, Amazon sollte sicher den Grund für diese Auslastung überprüfen, aber Schuld an den Defekten sind sie in meinen Augen definitiv nicht.

Jetzt zum eigentlichen Spiel:
New World besticht durch die Kombination aus Setting, der Steuerung und dem Crafting System. Die Landschaft ist sehr schön gestaltet, auch wenn sie sich hin und wieder wiederholt. Das fällt üblicherweise aber nicht auf, da auch aufgrund der Lichteffekte eine Umgebung geschaffen wird, in der ich mich gerne aufhalte. Das Reisen durch die Welt macht Spaß und wirkt durch Hasen, Truthähne und Rehe/Hirsche lebendig. Vielleicht sollten manche Sounds (Abbau von Erzen oder Bäumen) etwas reduziert werden. Das hallt durch den halben Wald.
Die Begrenzung der Spieler pro Server verhindert, dass die ganze Welt überlaufen ist. In Städten oder in Bereichen mit kleinen Bossen tummeln sich oft viele Spieler. Außerhalb dieser Bereiche verteilt es sich aber sehr gut und gibt jedem die Chance, die gesuchten Ressourcen abzubauen (zu Beginn war es schwieriger, da alle Spieler in den gleichen Regionen unterwegs waren).

Die Steuerung ist sehr direkt. Da es nur bei Skills ein leichtes Autoaim gibt, hängen die Treffer von der Fähigkeit des Spielers selbst ab. Ebenso ist das Blocken einfach zu lernen, manchmal aber schwieriger zu meistern. Im Vergleich zu vielen anderen MMOs, die zum Teil auch stark auf Auto-Aim setzen, spielt sich New World sehr angenehm. Da ich bisher nicht im PvP unterwegs war, kann ich zu diesem Bereich nichts sagen.

Das Crafting-System ist sehr umfangreich. Es gibt eine genügend große Anzahl von Rezepten und Ressourcen, ohne beiden zu übertreiben. Manches Handwerk (wie Schmelzen) lässt sich schnell leveln, andere (wie Schmuckherstellung und Kochen) benötigen mehr Zeit, wenn man die Ressourcen selbst beschaffen möchte. Der Stellenwert des Craftings ist auch so hoch angesetzt, dass es nicht nur ein nettes Extra ist, sondern sich an sehr vielen Stellen tatsächlich lohnt. Bisher scheint der Handel gerade im Bereich der Ressourcen noch nicht sonderlich umfangreich stattzufinden, vielleicht ändert sich das noch in der Zukunft.

Generell macht New World vieles richtig. Es mag kein Spiel für Personen zu sein, die möglichst schnell Max-Level erreichen und sich in den End-Content stürzen möchten. Ganz nach dem Motto "Der Weg ist das Ziel". Es braucht auch keine Mounts oder ein besseres Schnellreisesystem. Das Spiel lebt auch davon, dass man durch die Welt streift und nicht nur das Questziel im Auge hat.
Von überall in der Welt lässt sich kostenlos in ein Gasthaus oder das eigene Haus reisen. Es gibt dann nur einen Timer bis zur erneuten Nutzung, der aber schnell abläuft, wenn man nicht nur von Stadt zu Stadt springen möchte. Ansonsten skalieren die Schnellreisekosten über die allgemeinen Punkte mit dem Inventargewicht. Je schwerer das Inventar, desto teurer (deutlich teurer) ist die Schnellreise auch. Von daher lohnt es sich schon, eine Farming-Route vorher etwas zu planen, zumindest das Ziel.

Bei einigen negativen Bewertungen merkt man, wie verwöhnt wir mittlerweile durch moderne Spiele geworden sind, die vieles einfach und vor allem schneller machen. New World entschleunigt das Spielverhalten, ohne es langweilig werden zu lassen. Und mal ehrlich: Wer nur darauf achtet, effizient zu spielen, sollte vielleicht generell die eigene Freizeit effizienter nutzen und nicht vor dem Computer sitzen.
Posted October 6, 2021. Last edited November 11, 2025.
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88.1 hrs on record
Gleich zu Beginn: Viele negative Bewertungen beziehen sich auf die PvP-Server. Meine Bewertung betrifft dagegen den PvE-Bereich.

Naval Action erfordert Geduld und Lernbereitschaft. Und zwar viel von beidem. Zu Beginn lohnt sich das ausführliche Tutorial, es bringt das gesamte Prinzip der Schiffssteuerung näher. Das abschließende Examen wird in den meisten Fällen nicht sofort nach dem Tutorial schaffbar sein. Um die Seekämpfe zu gewinnen, muss man lernen, wie die Segel bei welchem Wind stehen müssen. Die Automatik ist häufig ganz nett, aber gerade bei regelmäßigen Richtungswechseln unbrauchbar. Das ist an dieser Stelle nicht negativ gemeint, denn die Schiffssteuerung macht viel vom Reiz des Spiels aus. Die Kanonen richtig abzufeuern will zwar ebenfalls gelernt sein, ist aber deutlich einfacher als das Segeln. Wie oft stand ich schon voll gegen den Wind und habe mich keinen Meter mehr bewegt, weil ich das Segelprinzip nicht verstanden hatte. Sobald das aber grundlegend klar ist, machen auch die Seekämpfe sehr viel Spaß. Eine Herausforderungen bleiben sie dennoch, denn die KI kämpft auch ganz gut.

Was mir anfangs gefehlt hat, ist eine Erklärung allgemein zum Spiel. Es gibt vieles, was sich nur schwer ohne Hilfe verstehen lässt. Dabei unterstützt aber die Community. Das Miteinander ist unglaublich gut und ausführliche Erklärungen bekommt man auf Nachfrage in den meisten Fällen. Es gibt nicht viele aktive Clans, was manchmal etwas schade ist. Alleine ist Naval Action schon etwas Besonderes, aber mit Freunden macht es noch viel mehr Spaß.
Posted June 17, 2021.
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94.4 hrs on record (20.3 hrs at review time)
Graveyard Keeper bietet auf einfache Art lange Zeit Unterhaltung. Zu Beginn ist Zeit, um die Gegend zu erkunden, doch je weiter die Zeit voranschreitet, desto mehr ist zu erledigen. Die Motivation bleibt bestehen, da es immer einen weiteren Schritt gibt, nach dem aktuellen. So scheint die Obduktions anfangs vor allem in Bezug auf die Friedhofs-Qualität relevant zu sein. Mit der Zeit zeigt sich jedoch, dass immer wieder eine Entscheidung zwischen Friedhof und Alchemie nötig wird.
An einzelnen Punkten würde ich mir eine bessere Erklärung wünschen. So ist zwar im Skillbaum eindeutig erkennbar, mit welchem Skill sich Insekten fangen lassen, aber es bleibt offen, wie bzw. wo genau man diese her bekommt. Insgesamt gefällt mir das so jedoch besser, als wenn alles als Komplettpaket serviert wird.

Es lässt sich noch sehr viel Gutes über die Spielmechanik bzw. die Inhalte sagen. Dies grenzt dann aber an Spoiler, da diese Entdeckungen zu einem guten Teil zu dem Spaß und der Motivation beitragen.
Posted January 10, 2021.
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61.8 hrs on record (1.2 hrs at review time)
Early Access Review
Die erste Runde habe ich mit einem Freund auf einer Map gespielt, die für 1 Person geeignet ist. Wir hatten gerade mal die Tür geöffnet, hören ein Knacken und sind sofort wieder raus. Die Atmosphäre ist hervorragend und lässt einen kalten Schauer den Rücken herunter laufen, selbst wenn gerade alles ruhig ist. Objekte wie der EMF-Sensor hilft zwar beim Aufspüren des Geists, aber er sorgt für permanente Anspannung, da er jederzeit auslösen könnte.
Bis jetzt ist Phasmophobia atmosphärisch das beste Horrorspiel, das ich kenne.
Posted October 1, 2020.
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0.0 hrs on record
Hearthfire ist eine schöne Erweiterung, die Skyrim ein weiteres Stück zur Heimat macht. Mit der Menge an Häusern lassen sich auch all die verschiedenen Räume bauen und für den eigenen Bedarf nutzen.
Posted March 25, 2018.
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