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Der Weg zum Star
Peter Maffay wurde am 30. August 1949 in Kronstadt, Rumänien geboren.
Seine deutsche Mutter gab ihm den bürgerlichen Namen Peter Alexander Makkay. Zusammen mit dem deutsch-ungarischen Vater zog die Familie 1963 nach Deutschland. Peter erlernte bereits als Jugendlicher das Geige spielen. Zunächst besuchte er die Realschule, wechselte später aber auf ein Gymnasium. Er blieb dort zwei Mal sitzen und brach die Schule daraufhin ab. Er begann eine Lehre als Chemigraf – ein bereits zu dieser Zeit aussterbender Beruf – und gründete seine erste Band „The Dukes“. Nebenher spielte er solo Gitarre bei Veranstaltungen und in Clubs. 1969 veröffentlichte Maffay seine erste Single mit dem Titel „Du“. Diese verkaufte sich überdurchschnittlich gut und machte Maffay über Nacht zu einem Star in Deutschland. Mit seinen Schlager-Balladen und Rock'n'Roll-Covern konnte er sich in den 70-er und 80-er Jahren als bekannten Größe in der Musikszene etablieren.
Besonders gut verkauften sich seine Alben „Steppenwolf“ und „Revanche“. Es traf Peter hart, als er 1982 als Vorprogramm zu den Rolling Stones wurde und dort auf hohe Antipathien stieß. Die Fans der Stones konnten nichts mit dem Musiker anfangen und bewarfen ihn mit Eiern und Tomaten. Das Album „Tattoos“ bewies durch seine Verkaufszahlen aber erneut, dass Peter eine feste Konstante auf dem deutschen Musikmarkt war. Nebenbei engagierte er sich für die Realisierung seines eigenen Märchens mit dem Namen Tabaluga. Er rief ein Musical ins Leben, dass durch Deutschland tourte und in allen großen Theatern zu sehen war. Ob des Erfolgs der Musical-Reihe, half Maffay daraufhin auch bei der Produktion einer Zeichentrick-Serie, die sein Märchen behandelt. Dass er auf seinen Musical-Abwegen die Musik Rock-Musik nicht vergessen hatte, bewies Peter mit der Veröffentlichung von „Begegnungen“. Die Scheibe verkaufte sich Millionenfach.

Weitere Interessen
Peter führte aber nicht nur Regie in seinem eigenen Musical, sondern versuchte sich 1986 in „Der Joker“ als Hauptdarsteller. Er fand gefallen daran und war 1999 in einer weiteren Hauptrolle in dem Drama „Gefangen im Jemen“ zu sehen. Hier entdeckte er seine humanitäre Seite und betätigte sich fortan für gemeinnützige Organisationen. Auch bezog er deutlich Stellung zu politischen Themen in der Öffentlichkeit. Für seine tatkräftige Hilfe erhielt er 1996 das Bundesverdienstkreuz. Auch die Goldene Henne, der polnische Titel „Kavalier des Ordens des Lächelns“ und der Canto Kulturpreis ehrten sein Handeln. 2006 erhielt er den erstmals verliehenen World Vision Charity Award und 2008 schloss er sich mit der Musikerin Nena und dem Kinder-Künstler Rolf Zuckowski zusammen, um den neuen Themasong für die Organisation „Ein Herz für Kinder“ zu inszenieren.
Der Weg zum Star
Peter Maffay wurde am 30. August 1949 in Kronstadt, Rumänien geboren.
Seine deutsche Mutter gab ihm den bürgerlichen Namen Peter Alexander Makkay. Zusammen mit dem deutsch-ungarischen Vater zog die Familie 1963 nach Deutschland. Peter erlernte bereits als Jugendlicher das Geige spielen. Zunächst besuchte er die Realschule, wechselte später aber auf ein Gymnasium. Er blieb dort zwei Mal sitzen und brach die Schule daraufhin ab. Er begann eine Lehre als Chemigraf – ein bereits zu dieser Zeit aussterbender Beruf – und gründete seine erste Band „The Dukes“. Nebenher spielte er solo Gitarre bei Veranstaltungen und in Clubs. 1969 veröffentlichte Maffay seine erste Single mit dem Titel „Du“. Diese verkaufte sich überdurchschnittlich gut und machte Maffay über Nacht zu einem Star in Deutschland. Mit seinen Schlager-Balladen und Rock'n'Roll-Covern konnte er sich in den 70-er und 80-er Jahren als bekannten Größe in der Musikszene etablieren.
Besonders gut verkauften sich seine Alben „Steppenwolf“ und „Revanche“. Es traf Peter hart, als er 1982 als Vorprogramm zu den Rolling Stones wurde und dort auf hohe Antipathien stieß. Die Fans der Stones konnten nichts mit dem Musiker anfangen und bewarfen ihn mit Eiern und Tomaten. Das Album „Tattoos“ bewies durch seine Verkaufszahlen aber erneut, dass Peter eine feste Konstante auf dem deutschen Musikmarkt war. Nebenbei engagierte er sich für die Realisierung seines eigenen Märchens mit dem Namen Tabaluga. Er rief ein Musical ins Leben, dass durch Deutschland tourte und in allen großen Theatern zu sehen war. Ob des Erfolgs der Musical-Reihe, half Maffay daraufhin auch bei der Produktion einer Zeichentrick-Serie, die sein Märchen behandelt. Dass er auf seinen Musical-Abwegen die Musik Rock-Musik nicht vergessen hatte, bewies Peter mit der Veröffentlichung von „Begegnungen“. Die Scheibe verkaufte sich Millionenfach.

Weitere Interessen
Peter führte aber nicht nur Regie in seinem eigenen Musical, sondern versuchte sich 1986 in „Der Joker“ als Hauptdarsteller. Er fand gefallen daran und war 1999 in einer weiteren Hauptrolle in dem Drama „Gefangen im Jemen“ zu sehen. Hier entdeckte er seine humanitäre Seite und betätigte sich fortan für gemeinnützige Organisationen. Auch bezog er deutlich Stellung zu politischen Themen in der Öffentlichkeit. Für seine tatkräftige Hilfe erhielt er 1996 das Bundesverdienstkreuz. Auch die Goldene Henne, der polnische Titel „Kavalier des Ordens des Lächelns“ und der Canto Kulturpreis ehrten sein Handeln. 2006 erhielt er den erstmals verliehenen World Vision Charity Award und 2008 schloss er sich mit der Musikerin Nena und dem Kinder-Künstler Rolf Zuckowski zusammen, um den neuen Themasong für die Organisation „Ein Herz für Kinder“ zu inszenieren.
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