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Dazu noch die Möglichkeiten mit Mods etc., das einzige was viele Spiele brauchen ist eine bessere Hauptstory und mehr Qualität in den Nebenquests, haste aber bei nicht Open World auch sehr oft. Bei der Witcher 3 waren viele Nebenquests wie eine Hauptstory.
Einige Entwickler machen das schon sehr gut.
Sehe es ja genau so wie Du. Open World ist eine geile Sache, ich finde jedoch nur das einige Entwickler noch lernen müssen diese Open-World auch Sinnvoll zu füllen. Für mich fühlt es sich manchmal einfach nicht Lohnenswert an diese auch zu Erkunden. In The Witcher wollte ich jedes Fragezeichen aufsuchen, jede Nebenquest machen und alles sehen was es zu sehen gibt, da man einfach oft auf Sachen stößt die sich befriedigend anfühlen oder wo ich mir denke "Zum glück hab ich das Erkundet" aber oft wird die Open World eben aus meiner Sicht nicht Sinnvoll genutzt und es geht riesen potential verloren und das "Erkunden" wird oftmals zu einem nervigen zwang.
Das erkunden ist auch das was für mich Open World spiele aus machen.
Okay kann ich nachvollziehen :)
Yep, "Open World" in der Beschreibung ist erstmal ein Negativ-Punkt.
Glücklicherweise begegnen mir solche Spiele nicht allzu häufig.
Ich rede doch nicht von allen Open-World spielen an sich. Alle meine Lieblingsspiele, sei es ein Fallout New Vegas oder The Witcher 3 sind auch Open World Spiele. Natürlich gibt es fantastische Open-Worlds, aber ich finde es gibt auch einen nicht zu verachtenen Teil Open-World games die einfach aus meiner Sicht einfach eine ungenutze, nicht einfühlsame und generische Open World haben die teilweise sehr gezwungen wirkt.
Ich finde es zum Beispiel nicht unterhaltsam, wenn eine tolle, riesige Landschaft dadurch verleidet wird, dass alle drei Meter ein blöder Standardgegner rumsteht. So erst letztes Wochenende beim Freispiel von "Generation Zero". Hat mich fürchterlich enttäuscht. Die APEX-Engine finde ich eigentlich genial, aber mit 2005er Gegner-Spawning haben sie den Ansatz ruiniert. Da bleibe ich bei "theHunter", auch wenn ich mir da ab und zu etwas Gegner wünschen würde. Aber so eine riesige Welt müsste eben behutsam und sparsam mit Gegnern und Quests bevölkert werden.
Den Generationen-Unterschied merkt man sehr gut bei Remastered-Titeln. Durch die höhere Sichtweite und bessere Auflösung bemerkt man auf einmal, wie dicht die Gegner blöde rumstehen. Das war damals bei den leistungsärmeren Systemen durchaus sinnvoll, so zu designen, aber heutzutage ist das langweilig.
Auch das ist eben eine Evolution, und Spiele-Entwickler lernen auch voneinander.
Die neuen Möglichkeiten von Riesigen Welten müssen eben konzeptionell noch ausgetestet werden.
Kann ich sehr gut nachvollziehen ! Klar die Masse an Quests in z.B Skyrim ist erschlagend, muss man mit klar kommen vor allem da auch Skyrim viele Hol- und Bringquests vorkommen. Bei Dragon Age inquisition fand ich das mit den Generischen Quests deutlich merklicher da es mich kaum gefesselt hat und ich nicht fand dass es dort viele Interessante Nebenquests gab. Aber bei DA:I gibt es ja sowieso andere meinungen :).
Es war einer der Entwickler von Magic the Gathering der sinngemäß gesagt hat, wenn du etwas machst was jeder mag oder akzeptiert, hast du etwas Langweiliges. Wenn du etwas baust was Manche lieben, werden es Andere hassen.
irgendwann in diesem Vortrag glaub ich, der ist echt gut:
https://www.youtube.com/watch?v=QHHg99hwQGY