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6.4 hrs on record
Einmal ein Sünder, immer ein Sünder... aber dieses Mal mit einem Knall!


Die Story:

Als Sünder wurde unsere Seele dazu verdammt im Fegefeuer zu schmoren. Doch die unerträglichen Qualen treiben uns zu einem Pakt mit der roten Göttin, die uns verspricht, unsere Seele zu verschonen und uns wieder zurück zu den Lebenden zu schicken, wenn wir ihre Prüfungen bestehen.

Dass dieser Pakt am Ende eher einen einseitigen Nutzen hat ist denke ich abzusehen...
Was genau passiert werde ich jedoch nicht spoilern.

An sich eine klasse Idee und mit vielen Hintergrunddetails versehen. 7 / 10 Punkten.


Die Grafik:

Was die Grafik angeht bin ich tief zerrissen.
Auf der einen Seite hat das Spiele einige liebevoll disignte Areale und die Monster die uns unterwegs begegen sind mit viel Feinarbeit angefertigt worden, jedoch gibt es auch einige Copy & Paste Texturen und hin und wieder den reinsten Pixel-Matsch.

Was ich ebenfalls unter dem Punkto Grafik verbuchen will sind Lichteffekte etc...
Atmosphärisch hat man sich hier bis in den letzten Winkel des Spiels gedanken gemacht, jedoch gibt es nach meinem Empfinden nur zwei Möglichkeiten:
  1. ) Man dreht die Helligkeit runter oder lässt sie auf Standard, dann wirken die Effekte am Besten aber in einigen Arealen sieht man trotz Fackel absolut Garnichts
  2. ) Man dreht die Helligkeit hoch und hat spätestens nach 30 Minuten Gameplay Auge-/ Kopfschmerzen

Es war zwar insgesamt sehr nett anzusehen, jedoch ist das mit den Effekten ein zu großer Minuspunkt, als dass es eine wirklich angenehme Erfahrung ist (trotz den Brüsten die einem bei einer Todesanimation um die Ohren fliegen :D ) 3 / 10 Punkten.


Das Gameplay:

Im Grunde ist dieses Spiel ein Walking-Simulator gepaart mit einem Puzzle-Platformer.
Es gibt nicht wirklich viel was man zu dem Gameplay sagen kann. Einigen wesentliche Mechaniken fühlen sich jedoch sehr schwamming an und das Mapping des Spiels weist einige Schwachpunkte auf (wie etwa Feststecken in unischtbaren Wänden etc.)

Grundsätzlich, für das was es letzendlich ist, ist es definitiv spielbar. Angenehm ist jedoch anders...
5 / 10 Punkten.


Zusätzliche Aspekte:

Pro:
  • Interessante Sammelobjekte
  • Detaillierte (Vor)-Geschichte
  • Packende Cutscenes
  • Zusätzliche spannede Modi nach abschluss der Story

Kontra:
  • Mehr als berechtigte Epilespie-Warnung
  • Schwammiges Gameplay


Zusätzliche Infos:

Spielbezogen:
Spielzeit
7 Stunden
Errungenschaften
36
Sammelkarten
keine
Controller-Support
Wird unterstützt

Anzumerken ist an dieser Stelle noch, dass die angegeben Systemanforderungen weit über dem liegen was tatsächlich abverlangt wird. Ich konnte auf einem schlechteren System das Spiel in vollsten Einstellungen auf Full-HD mit konstanten 60FPS genießen.


Fazit:

Es war alles in allem ein sehr fesselndes Spiel, jedoch an vielen Stellen sehr krampfhaft zu Spielen.
Wer jedoch einen Hang zum Satanismus hat oder für das Böse / die Sünde der findet in diesem Spiel definitiv was für seine dunklen Gelüste.
Für den derzeitigen Preis auf Steam (29,99€) kann ich es jedoch nicht empfehlen. Sollte der Preis allerdings um mindestens 10€ Fallen wäre es definitiv ein Daumen nach oben, trotz der vielen negativen Aspekte.

Also ich gebe dem Spiel hiermit 5 / 10 Punkten in der Gesamtwertung mit einem Daumen nach oben aufgrund der Story.
Jedoch ist dieser Daumen mit vorsicht zu genießen. Entweder man steht auf dieses Satanisten-Zeug oder der Preis fällt auf maximal 20€ ansonsten sollte man es sich nicht zulegen.


Diese Review dient als Wertung innerhalb seines eigenen Genres.
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Posted June 6, 2018. Last edited June 9, 2018.
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13 people found this review funny
335.0 hrs on record
Der derzeit neuste Teil der wohl bekanntesten Ego-Shooter-Reihe der Welt


Die Story:

Naja, Terroristen wollen was in die Luft jagen und die Anti-Terroreinheit will das verhinder...
Ich denke die Story kann man in der Bewertung erstmal außen vor lassen.


Die Grafik:

Grafisch ist das Spiel extrem simpel gehalten aber dennoch abwechslungsreich und detailliert.
Die Locations bombardieren einen nicht mit copy & paste Texturen und prinzipiell hat jede Karte seinen eigenen Charakter und seine Tücken. Für die jenigen die mit den Vorgängern vertraut sind können allerdings ein paar Karten eine regelrechte Beleidigung darstellen während wiederum andere Karten ein wahrer Augenschmaus sind.

Unterm Strich hat Valve hier faste alles richtig gemacht und daher 7 / 10 Punkten.


Das Gameplay:

Gameplaytechnisch ist dieses Spiel der anspruchvollste Ego-Shooter den es gibt.
In diesem Spiel hat man zum ersten Mal wirklich das Gefühl, dass Skill dem Teamspiel hinten angestellt wird.
Sollte man also absolut miserabel im Zielen sein kann man mit Taktik und Stellungsspiel das ganze trotzdem für sich entscheiden.

Jedoch muss man sagen dass man nach etwas Spielzeit einen gewissen Trott empfindet.
Es werden nahezu immer die selben Strategien gespielt und immer die selben Waffen.

Trotzdem ist es wirklich ernüchternd, zu sehen , dass es tatsächlich einen Ego-Shooter gibt ein dem die Granaten jeglicher Art (egalb ob explosiv, Rauch- oder Blendgranate) eine entscheidende Rolle spielen, welches wiederum Türen zu recht anspruchsvollen Strategien öffnet.

Alles in allem kann ich denke ich gerne 7 / 10 Punkten an der Stelle vergeben.


Zusätzliche Aspekte:

Pro:
  • Die Community wird stark mit einbezogen beim Erstellen neuer Inhalte
  • Ein breites Spektrum an Community-Servern mit diversen modifikationen (Minigame- oder Surfservern)
  • Biete sowohl den Wettkampf als auch das entspannende "Ich spiele nur aus Spaß"

Kontra:
  • Spielt man bestimmte Waffen wird man sofort als Noob abgestempelt, obwohl es genauso Waffen sind wie alle anderen
  • Will man alleine in den Wettkampf gehen wird man meistens schon nach dem ersten Fehler gekickt
  • Die Communtiy ist überrant von Hackern, Betrügern und sogenannten "Smurfs"


Zusätzliche Infos:

Spielbezogen:
Spielzeit
So lange es eine Spaß macht
Errungenschaften
167
Sammelkarten
6
Controller-Support
bedingt


Systembezogen:
Mainboard
Gigabyte GA-H170-HD3
CPU
Intel Core i5-6500 (Skylake) @ 3.2GHz
GPU
PNY NVIDIA GeForce GTX760
Random Access Memory
8GB @ 1333MHz
Durchschnittliche
Framrate
200+ Frames pro Sekunde
Betriebssystem
Windows 10

Fazit:

Das Spiel ist definitiv das beste im Bereich Ego-Shooter. Nicht ohne Grund wird es zu einem Profisport gemacht.
Allerdings ist es für den normalen Spieler immernoch nachezu unspielbar, grade für neueinsteiger.
Entweder man begegnet Hackern die grade einen neuen Accoun haben und in den niedrigeren Rängen spielen, oder man begegnet Smurfern die ebenfalls grade einen haben und somit niedriger unterwegs sind obwohl sie eigentlich auf einem deutlich höheren Niveau spielen sollten.

Will man dieses Spiel völlig Sorgenfrei genießen muss man auf externe Hilfen wie etwa ESL-Wire zurückgreifen, welches zwar das Spielen mit oder gegen Hacker unmöglich macht, aber durch das Spielen auf Community-Servern das Rangsystem aushebelt.

Eigentlich hätte das Spiel druchaus die glatten 7 Punkte verdient aber unter Berücksichtigung der starken negativen Aspekten verbleibe ich dann doch bei 6 / 10 Punkten.

Noch empfehle ich das Spiel aber sollte es weiter so degenerieren wie momentan werde ich das Däumchen um 180 Grad drehen müssen...

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Posted June 7, 2017.
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229.6 hrs on record
It's always an insane doctor experimenting with the wrong chemicals and stuff...


The Story:

Kevin Clamely, the CEO of Horzine Biotech, was hired to work on the formular for a perfect soldier.
His work came out as the joke of jokes under his companions. After he totally lost his head he used his formular on himself and made himself The Patriarch.

Now it's all on you to defeat all of his "children" to bring this madness to an end.

It is kind of a generic thing to load all the ♥♥♥♥♥♥ thing going on in a zombie apocalypse onto the shoulders of an insane doctor. I give a 5 / 10 for this story.


The Graphics:

Well, the game is kinda old but still gold.
But if you look at the graphics accorded to the time when it was released, you can say it was way better than a lot of games that came out back then.

It was better but not the best at all.
A solid 7.5 / 10 would do it I guess.


The Gameplay:

The gameplay is very smooth and simple for newer people to this genre.
But actually you are kind of locked into a role somehow.
If you've chosen a class you have only a hand full of possible weapons to buy and it's somehow determined what you will have to buy and how you will have to play.

So for people who get bored real quick it might be a mood-killer or something.
I guess 6 / 10 is fair enough.


Pros and Cons:

Pro:
  • Lots of achievements
  • Lots of DLCs (not necessarry for the achievements)
  • Good pings although it's peer to peer based

Contra:
  • Repeating gameplays


Additional Infos:

Game Based:
Playtime
As long as it's fun to you
Achievements
285
Trading Cards
10
Controller-Support
No
Bugs:
1
Bugs-List:
  1. On almost every single map there are some spots where those infected get stucked.

Systembezogen:
Mainboard
Gigabyte GA-H170-HD3
CPU
Intel Core i5-6500 (Skylake) @ 3.2GHz
GPU
PNY NVIDIA GeForce GTX760
Random Access Memory
8GB @ 1333MHz
Operating System
Windows 10

Conclusion:

For a challenge for you and your friends it's very awesome.
But never even dare to play public. Every single map and difficulty would be a lot easier on solo than with publics.

All in all I would say 7 / 10 is pretty decent and fine for this title.


This review was written as a valuation within it's genre.

Feel free to follow my group and my curator.
Posted December 10, 2016. Last edited December 10, 2016.
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9 people found this review funny
1,025.3 hrs on record
Heisters gonna heist ... again!


The Story:

Well, this game doesn't follow an actual story.
There is a network of criminals called the Crime.Net where lots of insane contracts given by even more insane contract-brokers meant to be accomplished by you and your teammates.

A whole bunch of characters are known from movies and stuff like that.
And of course we have our old heisters from PayDay: The Heist back in game.

The combination of "Non-Storyline" and "story based background" combined in a fictive underground network still gives this game it's own charme and character
I think 8 / 10 fits perfect to this one.


Graphics:

The main stuff like the characters, the guns, the enemies and so on are almost perfectly designed.
But from heist to heist you very often get the feeling of running through a copy and paste paradise.
It doesn't destroy the game but it's some kind of a weakness in it.

But it still is a good 6 / 10.


Gameplay:

The gameplay as a host is always smooth as hell. Sometimes you get a few collision bugs that crash the whole feeling but it's not a very big point in here.
If you join a lobby you've got to pray for a host with a good bandwidth or otherwise the De-Synch will kill the smoothness and the game sucks on your side.

The default key bindings are not my personal favourite so this is a minor negative aspect too.

A total of 6 / 10 is good enough for that one.


My Pros and Cons:

Pro:
  • Wide spectrum of customizations
  • Many different heists
  • Many different difficulties
  • Well written background stories
  • Active community

Kontra:
  • P2P-Connection system
  • DLCs are giving advantages (somehow pay2win)


Additional Infos:

Game-specific:
Duration
As long as it's fun to you
Achievements
539
Number keeps rising
Trading-Cards
10
Controller-Supported
Yes
Bugs:
A few minor
collision bugs


System Based:
Mainboard
Gigabyte GA-H170-HD3
CPU
Intel Core i5-6500 (Skylake) @ 3.2GHz
GPU
PNY NVIDIA GeForce GTX760
Random Access Memory
8GB @ 1333MHz
Operating System
Windows 10

Conclusion:

This game is more competitive than a buch of wannabe "competitive" games out there.
It can be soloed of course but the fun rises exponentially by the number of friends ingame.

A total of 7 / 10 for this milestone.


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Posted December 6, 2016. Last edited November 21, 2018.
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3.4 hrs on record
Early Access Review
Ein Mädchen mitten im Nirgendwo...


Die Story:

Ich würde hier gerne irgendwas anbringen... nur leider gibt es absolut nichts.
Man landet einfach so in mitten einer grünen Wiese und hat keinerlei Kontext, wann wie wo und warum man dort ist. Es wird rein garnichts erklärt und Infos über Ziele gibt es auch keine.

Da das Spiel - laut Entwickler - zum Genre Adventure gehören soll, betrachte ich das was einem hier geboten wird als eine regelrechte Beleidigung am Genre und selbst für den Preis von 0,99€ ist das eine absolute Frechheit. Ohne groß nachzudenken ob da vielleicht noch was zu holen ist geb ich hierfür 0 / 10 Punkten.


Die Grafik:

Nichts desto trotz ist das Spiel von den Texturen her sehr nett anzusehen.
Es handelt sich zwar nicht um ein gigantisches Open-World-Adventure, sodass sich die Zahl der Texturen recht überschaubar hält. Das was vorhanden ist sieht jedoch sehr gut aus.
Trotzdem lässt die Programmierung des Spiel keinen Genuss zu, da man trotz 200 FPS oder mehr das gefühl hat als würde man mit etwa 20 FPS spielen.
Der Gameplay-Trailer macht den Eindruck, dass er nur sau schlecht aufgenommen zu sein scheint, tatsächlich sind das jedoch etwa 100 bis 200 FPS die man in diesem Trailer zusehen bekommt.

Daher hierfür auch nur 4 / 10 Punkten.


Das Gameplay:
Mal abgesehen von der Tatsache dass die Steuerung eine einzige Katastrophe ist, vorallem für Maus und Tastatur (für die dieses Spiel gedacht ist), hat man keinerlei Möglichkeit die Steuerung anzupassen oder überhaupt mal nachzuschauen, wie die Tastenbelegung überhaupt aussieht.
Kameraführung versucht man weitestgehend zu vermeiden da das Spiel die Bildwechsel nicht zulassen kann und man somit ein hohes Augenkrebsrisiko besteht.

Keine Ahnung was ich positiv bewerten soll daher 0 / 10 Punkten.


Zusätzliche Infos:

Spielbezogen:
Spieldauer
1 Stunde
Errungenschaften
keine
Sammelkarten
5
Controller-Unterstützung
keine
Bugs:
1
Aufgetretene Bugs:
  1. Stucken in Umgebungselementen

Systembezogen:
Mainboard
Gigabyte GA-H170-HD3
CPU
Intel Core i5-6500 (Skylake) @ 3.2GHz
GPU
PNY NVIDIA GeForce GTX760
Random Access Memory
8GB @ 1333MHz
Druchschnittliche
Framrate
300+ Frames pro Sekunde
(gefühlt 10 FPS)
Betriebssystem
Windows 10

Mein Fazit:

Auch wenn es übertieben klingt, 0,99€ sind eindeutig eine Frechheit für dieses Spiel.

Viel mehr kann und will ich garnicht mehr sagen.
Ganz klar 1 / 10 Punkten.


Dieses Review wurde als Wertung innerhalb des eigenen Genres verfasst.

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Posted September 3, 2016.
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4 people found this review funny
40.5 hrs on record
Superhelden... in New York?! Niemals!


Die Story:

LEGO® Marvel™ Super Heroes ist ein wild zusammengewürfeltes Superhelden-Abenteuer, angelehnt (wie der Titel schon verrät) and die Comic-Bücher und Filme von Marvel.
Das Wort "zusammengewürfelt" kann man jedoch sowohl positiv als auch negativ sehen. Manche parallelen lassen sich zu den Vorbildern ziehen, anders aber als bei den LEGO Star Wars Spielen, die weitestgehend 1:1 auf die Filme zugeschnitten werden, wirkt der großteil der Abenteuer in diesem Spiel wie ein an den Haaren herbeigezogenes Wirrwar - zumindest für diejenigen, die die Comics gelesen oder wenigstens die Filme geschaut haben.

An sich eine nette Methode den jüngeren Kindern die Welt der Superhelden nahe zu bringen aber als Spiel für einen Sammler oder Zocker ehr weniger geeignet.
Daher nur 5 / 10 Punkten für die Story.


Die Grafik:

Was soll man zur grafik bei einem LEGO-Spiel sagen?
Es ist im LEGO-Stil gehalten und diesen hat es gut getroffen.
Einige verbesserungen zu den vorherigen LEGO-Titeln ist definitiv zu sehen. So banal es klingen mag aber das was Kanten sein sollen wirkt kantiger und das was Rundungen sein sollen wirkt runder.

Im Vergleich also 9 / 10 Punkten.


Das Gameplay:

Der Controller ist meiner Meinung nach keine Möglichkeit sondern ein Muss.
Ich habe mich tatsächlich 30 Stunden lang durch das Spiel mit der Tastatur gekämpft und irgenwann hatte mein Kumpel gnade mit mir und hat mir für den Rest einen Controller geliehen.

Das Spiel ist die Hölle mit der Tastatur:
  1. Die Tastenbelegung ergibt keinen Sinn
  2. Bei manchen Aufgaben ist Millimeterarbeit gefragt, welche mit der Tastatur unmölich sind, da man Tasten nur dürcken kann oder eben nicht - es gibt kein "bisschen drücken".

Spielt man es mit dem Controller ist alles super, da aber nicht jeder einen Controller besitzt muss ich das als negativen Punkt mit einfließen lassen.
Daher 6.5 / 10 Punkte.


Meine Bewertung:

Pro:
  • Viele Sammelobjekte
  • Open-World
  • Einladende Welt
  • Sucht-Potential, wie man es von LEGO-Spielen kennt

Kontra:
  • Teilweise zusammenhangslos
  • Mitläufer-KI schlecht geschrieben


Zusätzliche Infos:

Spielbezogen:
Spieldauer
40 Stunden
(perfektes Spiel)
Errungenschaften
45
Sammelkarten
keine
Controller-Unterstützung
Bugs:
1
Aufgetretene Bugs:
  1. Es passiert oft, dass bei speziellen Animationen der Charaktär hin und her glitched.

Systembezogen:
Mainboard
Gigabyte GA-H170-HD3
CPU
Intel Core i5-6500 (Skylake) @ 3.2GHz
GPU
PNY NVIDIA GeForce GTX760
Random Access Memory
8GB @ 1333MHz
Druchschnittliche
Framrate
200 Frames pro Sekunde
Betriebssystem
Windows 10

Mein Fazit:

Wer sich eine LEGO-Kollektion aufbauen will oder Kinder hat, denen er die Superhelden etwas griffiger als mit Comics nahe bringen will, der kann gerne zu diesem Spiel greifen.
Kenner oder durchschnittliche Zocker sollten wenn dann bis zum Sale warten.

Ich bin dank der vielen positiven Punkte mal so nett und gebe 7 / 10 Punkte für das Gesamtbild.


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Posted August 24, 2016. Last edited August 24, 2016.
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13 people found this review helpful
4 people found this review funny
11.4 hrs on record
Hat man einen Alptraum, braucht man nur aufzuwachen... oder?


Die Story:

Neverending Nightmares lässt uns in die gebeutelte Psyche eines Mannes - namens Thomas - eintauchen, in der eine zweite immer widerkehrende Person mit jedem neuen Traum eine andere Rolle annimmt. Ob Geschwister, Arzt und Patient, Vater und Tochter oder Mann und Frau, die Beziehung zwischen beiden bleibt bis über das Ende hinaus ungeklärt. Die Träume beginnen zunnächst mit einer normalen stürmischen Nacht doch je länger wir uns in den Träumen befinden und je tiefer wir in den zerstörten Verstand von Thomas eintauchen desto schrecklicher werden die Träume und man weiß irgendwann nicht mehr, ob man sich nun im einer Traumsequenz oder in der Realität befindet.

Rein von der Story her haben sich die Entwickler relativ simple Elemente geschnappt und sie zu einem bunten Haufen zusammengewürfelt, der am Ende dann doch irgendwie spannend rüberkommt.
Ich bin mal so frei und gebe an der Stelle 7 / 10 Punkten.


Die Grafik:

Das Spiel ist ganz klar im Zeichentrick-Stil gehalten.
Mimik und Gestik des Protagonisten sind trotzdem sehr eindrucksvoll und die schauderhaften Elemente wurden sehr gut zur Geltung gebracht, was die Teilweise angewendete Copy-Paste-Methode in den Hintergrund rutschen lässt.
Umgebungen wurden fein ausgearbeitet, jedoch ist der Hintergrund in einigen Passagen bei niedriger Framerate der reinste Augenkrebs durch endloses Flimmern.

Es ist eine sehr gewagte Technik daher lass ich gnade vor Recht ergehen und gebe auch hier 7 / 10 Punkten.


Das Gameplay:

Spielerisch mangelt es vorne und hinten.
Obwohl man theoretisch einige Tasten hat, mit denen es zu arbeiten gilt, sind A und D oder für Aktionen die Leertaste in 95% der Fälle das Mittel der Wahl.
Aktionen, sofern man diese als solche bezeichnen mag, sind kaum bis garnicht vorhanden (es sein denn man nimmt das öffnen von Türen mit in die Zählung auf).
Das Spiel ist kurz gesagt eigentlich ehr eine Art interaktiver Kurzfilm oder Comic und somit ausschließlich was fürs Auge.

Da nicht viel da ist was ich bewerten könnte und das was da ist sehr mager ausfällt kann ich hier nur 3 / 10 Punkten geben.


Meine Bewertung:

Pro:
  • Mehrere Enden -> steigert Wiederspielwert
  • Recht großer Eindruck trotz geringem Speicherverbrauch

Kontra:
  • Mangelnder "Spiel"-Charakter
  • Keinerlei Grafikeinstellungen die zur erhöhung der Framerate beitragen könnten


Zusätzliche Infos:

Spielbezogen:
Spieldauer
3-4 Stunden
Errungenschaften
4
Sammelkarten
5
Controller-Unterstützung
Bugs:
keine bemerkt


Systembezogen:
Mainboard
Gigabyte GA-H170-HD3
CPU
Intel Core i5-6500 (Skylake) @ 3.2GHz
GPU
PNY NVIDIA GeForce GTX760
Random Access Memory
8GB @ 1333MHz
Druchschnittliche
Framrate
60 Frames pro Sekunde
(autom. V-Synch)
Betriebssystem
Windows 10

Mein Fazit:

Also ein einmaliger Schocker ist das Spiel durchaus, jedoch bietet es für 14,99€ eindeutig zu wenig Inhalt und keinen großen Wiederspielwert. Für eine Halloween-Nacht perfekt, aber zu empfehlen nur während eines Sales.

Das defizit im Gameplay und im Preis lassen mich das Spiel zwar so nicht empfehlen aber ich will dennoch sagen dass das Spiel ein hingucker ist und sollte der Preis mal Fallen darf man da durchaus zuschlagen, ohne Angst vor einer Enttäuschung haben zu müssen.
Jetzt aber zur Bewertung. ich gebe dem Spiel wegen der 2 großen Defizite 5.5 / 10 Punkten was rein rechnerisch noch eine Empfehlung wäre aber wie schon erklärt kann ich es unter den Umständen nicht empfehlen.


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Posted August 22, 2016. Last edited August 22, 2016.
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6.2 hrs on record
Ein Engel sucht den Weg zurück in den Himmel.


Die Story:

Als Talorel, einer der Anwärter auf einen Platz in der FLugstaffel der Engel, sind wir aufgrund einer dämlichen Mutprobe auf der Erde gestrandet. Bei dem Absturz haben wir Flügel und Heiligenschein verloren.
Nun müssen wir einen Weg finden wieder zurück in den Himmel zu gelangen, um unsere Himmelsenergie wieder aufzuladen damit unsere Flügel wieder nachwachsen und Talorel wieder an den Wettkämpfen der Flugstaffel teilzunehmen.
Auf unserem Wege werden uns unsere noch verbleibenden Engelskräfte und die Lebewesen der Erde immer wieder große dienste erweisen.

Eine Nette Story in der eine Vielfalt an Personen auftritt und in der ein breites Spektrun an Witzen (einige etwas flachere aber auch einige wirklich gute) das geschehen lebendig und einladend wirken lassen.
Hierfür 7 / 10 Punkten.


Die Grafik:

Wie die meisten Point&Click-Adventures ist das Spiel sehr zeichnerisch Gehalten. Für meinen Geschmack etwas zu sehr. Es gibt durchaus Spiele dieses Genres, mit besserer grafischer Ausarbeitung, aber dennoch hat es ein ansprechendes Gesamterscheinungsbild.
Die Hintergründe wirken nicht wie Hintergründe, da sie nahezu nahtlos in die Vordergründe übergehen. Dies lässt alles nicht wie eine unterteilte Welt aussehen sondern wie eine zusammengschelossene Welt.

Auch hier vergebe ich 7 / 10 Punkten.


Das Gameplay:

Gameplaytechnisch ist hier wieder wenig zu Sagen, da es sich wie schon erwähnt um ein Point&Click handelt. Das Spiel wird ausschließlich mit der Maus gesteuert.
Zu erwähnen ist jedoch dass einige Interaktionen mit der Welt nicht einfach über anklicken funktionieren. Beispielsweise muss man Trittfallen ausweichen, indem man gezielt an bestimmte Stellen läuft.

Für ein Point&Click durchaus gelungen, jedoch fehlen Funktionen wie etwa das abbrechen einer Aktion die man versehentlich ausgeführt hat.
Insgesamt also 8 / 10 Punkten.#


Meine Bewertung:

Pro:
  • Subtile satirische Inhalte
  • Unerwartete Horroszenarien

Kontra:
  • Animationen für Personen sehr repetitiv
  • Automatischer V-Synch für den es keine Einstellungen gibt


Zusätzliche Infos:

Spielbezogen:
Spieldauer
ca. 9 Stunden
Errungenschaften
26
Sammelkarten
keine
Controller-Unterstützung
Bugs:
keine bemerkt


Systembezogen:
Mainboard
Gigabyte GA-H170-HD3
CPU
Intel Core i5-6500 (Skylake) @ 3.2GHz
GPU
PNY NVIDIA GeForce GTX760
Random Access Memory
8GB @ 1333MHz
Druchschnittliche
Framrate
60 Frames pro Sekunde
(autom. V-Synch)
Betriebssystem
Windows 10

Mein Fazit:

Ein sehr gelungenes Adventure, in das merklich eine menge Herzblut geflossen ist, welches aber an manchen Stellen etwas mehr zuwendung gebraucht hätte. Die sich immer wiederholenden Animationen der Charaktäre sind ein doch sehr dickes Minus, nachdem ich ein Point&Click aus dem Jahre 2003 gespielt habe und dort deutlich mehr Animationen gezeigt wurden als in diesem Spiel, welches gut 13 Jahre später erschienen ist.

Alles in allem trotzdem für Fans von Point&Click Adventures einen Hingucker wert. Auch wenn man theoretisch hätte mehr geben können muss ich den Punkt mit den Animationen stark berücksichtigen, da ein solches Spiel grade von den Animationen der Charaktäre lebt, da die Welt an sich nur ein Bild ist.
Daher leider nur 6.5 / 10 Punkten.


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Posted August 20, 2016. Last edited August 20, 2016.
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52.8 hrs on record
Wenn die Erde zerstört ist, kann man sie zwar nicht mehr retten aber immer noch rächen!


Die Story:

Zinyak, der Führer eines intergalaktischen Imperiums, hat in einem Anflug von Größenwahn den Planeten Erde zerstört. Übrig blieben nur noch die Saints, die zuvor entführt wurden.
Nach einer waghalsigen Flucht vom Mutterschiff, planten die Saints Rache an Zinyak und seiner untertänigen Gefolgschaft. Gigantische Kämpfe und die verrücktesten Aufgaben in einer virtuellen Welt sollen die Zin-Systeme zum absturz bringen und Zinyak angreifbar machen.

Die Storyline als solche ist recht schlicht und verdient eigentlich nicht viele Punkte, doch die absolut durchgeknallte Verpackung rettet die Story grade noch auf 6.5 / 10 Punkten.


Die Grafik:

Die Grafik ist sehr einfach gehalten. Wirklich vereinheitlichbar ist das Ganze in diesem Fall ohne hin nicht, da es im Spiel vorgesehen ist, dass sich die Grafik immer mal verschlechtert und verbessert, da es sich in einer virtuellen Welt mit vielen Bugs abspielt.

Da die Umsetzung dieser außergewöhnlichen Visualisierung jedoch sehr gut gelungen ist gebe ich hier gerne 8 / 10 Punkten.


Das Gameplay:

Das Gameplay würde ich wie folgt zusammenfassen: Man fühlt sich wie Gott, mit zwei linken Füßen.
Grund dafür ist man bekommt im Laufe des Spiels immer mehr Superkräfte und dazugehörige Upgrades, die eine wirkliche Gewöhnung an das Gameplay erst gegen Ende erlauben. Einige Upgrades sind auch teilweise mit Schwierigkeiten in Verbindung zu bringen.

Insgesamt dennoch solide 7 / 10 Punkten.


Meine Bewertung:

Pro:
  • Features wie sie so in keinem anderen Spiel exsistieren
  • Geniale Musikuntermalung
  • WItze so weit das Auge reicht

Kontra:
  • Relativ schnell zuende
  • Multiplayer erfolge die einen quasi zwingen das Spiel zweimal durchzuspielen


Zusätzliche Infos:

Spielbezogen:
Spieldauer
~20 Stunden
Errungenschaften
73
Sammelkarten
8
Controller-Unterstützung
Bugs:
1
Aufgetretene Bugs:
  1. Bei einem Wächter-Kill wurde ich unter die Map geglitched

Systembezogen:
Mainboard
Gigabyte GA-H170-HD3
CPU
Intel Core i5-6500 (Skylake) @ 3.2GHz
GPU
PNY NVIDIA GeForce GTX760
Random Access Memory
8GB @ 1333MHz
Druchschnittliche
Framrate
60 Frames pro Sekunde
(V-Syched)
Betriebssystem
Windows 10

Mein Fazit:

Für jemanden der etwas langfirstiges vielleicht sogar alleine sucht ist das Spiel definitiv nichts.
Nach etwa 20 Stunden bin ich bei fast 100% des Spiels und ca. 60% der Erfolge angelangt trotz Season Pass.
Wer jedoch für sich und nen Kumpel auf der Suche nach einem Spiel ist zum Hirn abschalten und Sch***e bauen ist der ist mit Saints Row 4 bestens bedient.

Insgesamt kann ich für den Multiplayer-Spaß ein wenig draufrechnen und sage daher 7.5 / 10 Punkten.


Dieses Review wurde als Wertung innerhalb des eigenen Genres verfasst.

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Posted August 13, 2016.
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77.3 hrs on record
Das schrecklichste Halloween, das Gotham City jemals gesehen hat.


Die Story:

Zeitlich einzuordnen ist dieser Teil der Reihe einige Monate nach den Geschehnissen in Arkham City.

Jonathan Crane, alias Scarecrow, spielt in diesem Teil die Rolle unseres Erzfeindes.
In Zusammenarbeit mit einem unbekannten Killer names Arkham Knight, dessen wahre Identität uns im Laufe der Story näher gebracht wird, will er ganz Gotham in eine Wolke seines neuen angsteinflößenden Toxins einhüllen.
Natürlich kann Batman das niemals zulassen. Also setzt Batman zusammen mit seinen Kollegen Barbara Gordon, alias Oracle, und ihrem Vater Commisioner Jim Gordon alles daran, die Pläne von Scarecrow und seiner Gefolgschaft zu vereiteln. Auch Robin und Nightwing sind immer wieder mit von der Partie.

An sich eine echt gelungene Storyline die allerdings an einigen Stellen das vorwissen aus den Comics oder zumindest aus den vorherigen Spielen benötigt.
Dennoch satte 8 / 10 Punkten.


Die Grafik:

Auch wenn immer wieder Kritik an der PC Version dieses Spiel geübt wurde, weil das Spiel so unfassbar ausladend für die Grafikkarten ist, so kann sich das Ergebnis meiner Meinung nach dennoch sehen lassen.
Von der detaillierten Welt mal abgesehen sind die Details wie Lichteffekte und Explosionen im vergleich zu den Vorgängern deutlich perfektioniert worden, Wind und Wetter wurde lebhafter gestalltet und mit den zusätzlichen Optionen die für NVIDIA-Nutzer bereitstehen lässt sich das Ganze noch viel naturgetreuer gestallten.
Zugegeben die Frames werden durch diese Einstellungen sehr instabil aber für die die auch mit 40 FPS leben können ein wahrer Genuss.

Rein von der Grafik her gibt es fast nichts mehr auszusetzen, jedoch sind die instabilen FPS ein zu großer Minuspunkt.
Daher nur 6 / 10 Punkten.


Das Gameplay:

Das Gameplay hat sich zu den Vorgängern kaum verändert.
Dennoch gibt es einige Neuerungen die erwähnenswert sind: es ist nun möglich mit der Umgebung zu interagieren innerhalb eines Kampfes, wodurch einige cinematische Leckerbissen präsentiert werdem, in einigen Kampfsequenzen kämpft man zusammen mit einem seiner Helfer und kann mit diesen Tag-Team-Moves ausführen die das Geschehen etwas weiter ausbauen und zu guter letzt gibt es das Batmobil, welches äußerst vielseitig einsetzbar ist.

Insgesamt ein nahezu makeloses Gameplay, aber einige Makel fallen nach einer gewissen Spielzeit doch auf. Das Klettern über Hindernissen läuft nicht mehr so flüssig wie in den Vorgängern und einige Ausschaltmanöver funktionieren manchmal nicht wie sie sollen.
Trotzdem am Ende 9 / 10 Punkten.


Meine Bewertung:

Pro:
  • lange Story
  • Batmobil
  • unabhängig von der Hauptstory deutlich mehr Inhalt
  • keine unmöglichen Errungenschaften wie bei Arkham Origins

Kontra:
  • Grafikkartenauslastung
  • daraus resultierend FPS-Einbrüche


Zusätzliche Infos:

Spielbezogen:
Spieldauer
24 Stunden
Errungenschaften
113
Sammelkarten
7
Controller-Unterstützung
Bugs:
keine bemerkt


Systembezogen:
Mainboard
Gigabyte GA-H170-HD3
CPU
Intel Core i5-6500 (Skylake) @ 3.2GHz
GPU
PNY NVIDIA GeForce GTX760
Random Access Memory
8GB @ 1333MHz
Druchschnittliche
Framrate
50 Frames pro Sekunde
Betriebssystem
Windows 10

Mein Fazit:

Für Fans der Reihe ist das Spiel auf jedenfall ein Muss. Neueinsteiger werden warscheinlich mit den ganzen Gadgets und all den zusätzlichen Inhalten überfordert sein.
Ansonsten gilt wie auch schon so oft von diesem Spiel gesagt wurde: Wer nicht mit weniger als 60 FPS klar kommt sollte die Finger weg lassen.

Da ich das mit den FPS berücksichtigen muss nur 7 / 10 Punkten.


Dieses Review wurde als Wertung innerhalb des eigenen Genres verfasst.

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Posted August 10, 2016.
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