Call of Duty Black Ops
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Am 1. Mai 2010 wurde ein Trailer und eine Pressemitteilung zu Call of Duty: Black Ops, dem 7. Teil der Reihe, von Activision veröffentlicht. Es soll unter anderem in Vietnam, Laos, Kuba und in der Arktis spielen. Als Releasedatum wurde der 9. November 2010 angegeben.[14]
Die Story ist weitestgehend unbekannt. Im ersten Teaser sind Szenen zu sehen, in denen der Spieler gewaltsam verhört wird. Dabei sind immer wieder verschiedene Erinnerungen zu sehen. In diesen Erinnerungen "reist" der Spieler an die verschiedene Kriegsschauplätze - vergleichbar mit Assassin's Creed. Welchen Hintergrund diese Rahmenhandlung hat, ist aber noch nicht bekannt. [15]
Musik
Ein Großteil der Hintergrundmusik in Call of Duty stammt vom US-amerikanischen Komponisten Michael Giacchino. Die Hintergrundmusik von Call of Duty 2 wurde von Graeme Revell, die von Call of Duty 3 von Joel Goldsmith inszeniert. Die Hintergrundmusik in Call of Duty 4 komponierte Harry Gregson-Williams. Für die Hintergrundmusik in Call of Duty: Modern Warfare 2 sorgte Hans Zimmer.
Anpassung der deutschen Versionen
Die Spiele, welche während des Zweiten Weltkrieges spielen, wurden in der deutschen Version verändert. Verfassungsfeindliche Symbole wie das Hakenkreuz wurden in Balkenkreuze umgeändert, nationalsozialistische Propagandamaterialien (z. B. Poster) wurden entfernt. Außerdem wurden sämtliche Videos am Ende des Spiels, in denen Hitler und SS-Anhänger zu sehen sind, geschnitten. Trotzdem finden sich auf sogenannten Mod-Servern zahlreiche nationalsozialistische Sprüche, Zeichen und Namen.
Im vierten Teil wurde der „Arcade Mode“ entfernt, der nach einmaligen Durchspielen freigeschaltet wird. Im Arcade Mode werden dem Spieler Punkte für das Töten von Gegnern zugeschrieben.
Im Fünften Teil wurde der so genannte „Nazizombiemodus“ komplett entfernt, der nach einmaligen Durchspielen der Einzelspielerkampagne freigeschaltet wird. Außerdem wurden die Gore-Effekte entfernt, durch die man anderen Personen Gliedmaße oder den Kopf wegschießen kann, und wenn man auf tote Personen schießt, sieht man kein Blut mehr. Außerdem entfallen einige gescriptete Szenen, in denen der Spieler zum Beispiel dazu aufgefordert wird Kriegsgefangene umzubringen.
Die ungekürzte Fassung von "Call of Duty: World at War" wurde im Januar 2009 auf Liste B indiziert.
Im sechsten Teil (Modern Warfare 2) wurde eine Mission verändert: In der deutschen Version gilt die Mission als gescheitert, wenn man auf Zivilisten schießt. Im Original ist das nicht so. Diese Änderung wurde auch für die japanische Version übernommen.[16] In Russland musste die Originalversion nach heftigen Protesten von Activision zurückgerufen werden.[17]
